Mein Name ist Markus Leiter. Meine gesamte Berufslaufbahn kreiste auf die eine oder andere Weise stets um Medienarbeit.
Meine ersten journalistischen Gehversuche unternahm ich im zarten Alter von 15 Jahren als freier Mitarbeiter der Wochenzeitung Osttiroler Bote in Lienz. Später war ich dann acht Jahre lang für die APA-Austria Presse Agentur tätig (News-Redaktion & APA-Basisdienst), davon 2 Jahre als Korrespondent in Buenos Aires. Auch für die dpa-Deutsche Presse Agentur, die Tageszeitung Der Standard, die Tiroler Tageszeitung, das Südwind-Magazin, die argentinische Sporttageszeitung Olé u.v.a. habe ich Berichte, Reportagen, Rezensionen etc. verfasst.
Neben der klassischen journalistischen Tätigkeit habe ich bei mehreren Projekten mitgearbeitet, u.a. bei Verlorene Nachbarschaft, wo ich im Herbst 2008 in Buenos Aires (gemeinsam mit zwei Kollegen) Video-Interviews mit jüdischen Emigranten aus Österreich, ihren Kindern und Enkeln geführt habe. Anschließend erhielt ich den Auftrag, die wissenschaftliche Projektstudie für das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung zu schreiben.
Nach meinem Studium (Germanistik & Anglistik/Amerikanistik) an der Universität Wien habe ich bei der WKO Wien eine Ausbildung zum “Geprüften Medienmanager” absolviert. Aktuell verdiene ich meinen Lebensunterhalt, indem ich mein jahrelang aufgebautes Wissen in der Medienbranche klein- und mittelständischen Unternehmen im Rahmen ihrer Presse- und PR-Arbeit zur Verfügung stelle. Nebenher sind derzeit auch zwei größere Onlinejournalismus-Projekte in Vorbereitung.
Das Blog medienleiter sucht die Vertiefung von Themen und Problemstellungen, welche die Branche aktuell vor große Herausforderungen stellen. Das Ziel besteht dabei aber weniger darin, schnell verwertbares Know How zu generieren, als Hintergründe zu beleuchten und (Um)Denkprozesse anzuregen, die den kulturellen und technologischen Transformationsprozessen in ihrer Tiefe und Komplexität auch gerecht werden. Mit diesem Anspruch ist medienleiter dazu verdammt, ein Nischendasein zu fristen – wobei die Nische aber eine sehr, sehr spannende ist, wie ich finde.


